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Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl: Parteien diskutieren Zukunft des Wirtschaftsstandorts Friedberg

  • 25. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Friedberg (Hessen), 25. Februar 2026 – Unter dem Titel „Standort im Blick – wer bringt Friedbergs Wirtschaft voran?“ fand im ZukunftsRaum Friedberg eine Podiumsdiskussion zur bevorstehenden Kommunalwahl statt. Vertreterinnen und Vertreter der zur Wahl antretenden Parteien diskutierten zentrale Fragen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt vor einem interessierten Publikum.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Initiative #gemeinsamfürfriedberg, den Wirtschaftsjunioren Wetterau sowie dem ZukunftsRaum Friedberg. Ziel des Abends war es, wirtschaftspolitische Positionen auf kommunaler Ebene transparent zu machen und den Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Bürgerschaft zu fördern.

Unterschiedliche Ansätze – gemeinsames Ziel

Auf dem Podium vertreten waren:

  • Patrick Stoll (CDU)

  • Michaela Schrötel (SPD)

  • Dr. Martin Saltzwedel (Bündnis 90/Die Grünen)

  • Dr. Markus Alexander Schmidt (FDP)

  • David Ermert (Freie Wähler)

  • Lukas Freiberger (Die Linke), der kurzfristig krankheitsbedingt für Tim Kamradt einsprang

In der Diskussion zeigte sich schnell: Die Parteien setzen unterschiedliche Schwerpunkte bei der zukünftigen Entwicklung Friedbergs. Gleichzeitig wurde deutlich, dass viele grundlegende Ziele geteilt werden – etwa die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen für Unternehmen, einer handlungsfähigen Verwaltung sowie einer lebendigen Innenstadt.

Vier Themen im Fokus

Inhaltlich konzentrierte sich die Diskussion auf vier zentrale Themenfelder:

  • Wirtschaftsstandort und Zukunftsfähigkeit

  • Innenstadtentwicklung und Kaiserstraße

  • Mobilität

  • Verwaltung und Umsetzung

Dabei ging es unter anderem um die Frage, wie Friedberg als Wirtschaftsstandort weiter gestärkt werden kann, welche Perspektiven es für die Innenstadt gibt und wie kommunale Verwaltung effizienter und schneller handlungsfähig werden kann.

Dialog zwischen Politik und Bürgerschaft

Die Moderation des Abends übernahm Karina Krug, Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Wetterau. Sie führte durch die Themenblöcke und band auch Fragen aus dem Publikum in die Diskussion ein.

Begrüßt wurden die Gäste zu Beginn von Bürgermeister Kjetil Dahlhaus, der die Bedeutung eines starken Wirtschaftsstandorts für die zukünftige Entwicklung der Stadt betonte.

Diskussion auch im Nachgang verfügbar

Damit auch Bürgerinnen und Bürger, die nicht vor Ort sein konnten, die Diskussion verfolgen können, wurde die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) aufgezeichnet. Das Video der Podiumsdiskussion wird zeitnah veröffentlicht.

Die Veranstaltung leistete damit einen wichtigen Beitrag zur politischen Meinungsbildung im Vorfeld der Kommunalwahl – und schuf zugleich Raum für einen sachlichen Austausch über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Friedberg.


 
 
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